Herzlich wilkommen auf meiner Homepage .

Es wäre mir eine Ehre , dir den Buddhismus ein wenig näher bringen zu dürfen . In diesem Sinne wünsche ich dir ein friedvolles Leben .

 

Gautama Buddha warnte seine Anhänger davor, das sie durch blinden Glauben seiner Lehre

folgen. Er verlangte von seinen Anhängern selbstständiges Denken und Forschen.

 

Der Buddhismus kommt ohne einen persönlichen Gott aus. Die Entstehung des Buddhismus geht auf den Prinzen Siddharta Gautama zurück, der im sechsten Jahrhundert vor Christus gelebt hat.

Aus westlicher Sicht war Buddha so etwas wie der erste Psychotherapeut. Er wollte Menschen in Lebenskrisen helfen und Leid überwinden. Allerdings verfährt er radikaler. Er lehrt, dass letztlich nichts auf der Welt Bestand hat, alles veränderlich ist.

Festhalten am eigenen Ich

Das Leiden des Menschen entsteht also durch das Festhalten am eigenen Ich – von dem man sich befreien sollte.

Kein persönlicher Gott

Da der Buddhismus ohne einen persönlichen Gott auskommt – wie ihn etwa das Christentum kennt – wurde oft behauptet, der Buddhismus sei gar keine Religion, sondern eine Philosophie.

300 Millionen Buddhisten

Historisch geht der Buddhismus auf den Prinzen Siddharta Gautama im sechsten Jahrhundert vor Christus zurück. Die weltweit rund 300 Millionen Buddhisten leben mehrheitlich in Südostasien.

Der Dalai Lama, von den Tibetern auch "Ozean des Wissens" genannt, gilt als Verkörperung Avalokiteshvaras, dem Buddha des Mitgefühls, der zugleich Schutzpatron Tibets ist.

Buddha bedeutet wörtlich "der Erwachte". Jemand, der alle Schleier im Geist vollkommen gereinigt und alle Qualitäten, besonders die Allwissenheit, vollständig entfaltet hat (Buddhaschaft). Der Buddha unserer Zeit ist der historische Buddha Sakyamuni.

 

 

 

Er wurde als Siddhartha Gautama, wurde etwa 560 v. Chr. in Lumbini, nahe der Stadt Kapilavastu (im heutigen Nepal) geboren und starb im Alter von 80 Jahren.

Er entstammte dem Adelsgeschlecht der Sakyer (daher die Bezeichnung Buddha Sakyamuni) und verbrachte eine unbeschwerte Jugend im materiellen Überfluss, heiratete mit 16 Jahren und hatte einen Sohn.

Mit 29 Jahren verläßt er die Palastanlage seiner Familie und begegnet dabei zum ersten Mal einem Greis, einem Schwerkranken und einem Toten. Nun weiß er, dass Alter, Krankheit und Tod unausweichlich mit dem menschlichen Leben verbunden sind. Die ihm bislang selbstverständlichen Vergnügungen verlieren ihren Reiz und er beschließt, von jetzt an die Grundlage für nicht vergängliches, dauerhaftes Glück zu suchen.

Nach sechs Jahren voll vergeblicher Versuche, dies zu erreichen - ob durch Askese oder die Auseinandersetzung mit den besten Philosophien seiner Zeit -, setzt er sich in der Nähe des heutigen Bodh-Gaya unter einem Feigenbaum nieder und verspricht, nicht wieder aufzustehen, bevor er sein Ziel erreicht hat. Schließlich erkennt er in tiefer Meditation das Wesen des Geistes und wird damit erleuchtet, also ein Buddha, ein "vollkommen Erwachter".

Von nun an lehrt er 45 Jahre lang, gründet einen Mönchs- und einen Nonnenorden und gewinnt viele Laienanhänger. Er stirbt mit 80 Jahren und empfielt kurz vor dem Tod seinen Anhängern, seiner Lehre nicht blind zu folgen, sondern alles anhand der eigenen Erfahrung zu überprüfen.

 



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